Gedanken über diesen Blog

In letzter Zeit machte ich mir Gedanken über diesen Blog.

Worüber möchte ich berichten?
Wie soll er aufgebaut sein?
Wann schreibe ich Einträge?

Anfangs wollte ich unbedingt über Beauty usw. berichten. Aber das liegt mir eigentlich gar nicht so sehr und außerdem gibt es hiervon viel zu viele Blogs.
Meine Shootings sind auch mehr rar als oft, Cheerleading mache ich aufgrund meiner Knie und Co. seit Oktober nicht mehr.

Warum nicht über das berichten, was mich tagtäglich beschäftigt? Und nicht nur mich - viele andere Leute auch.

In einem Singlehaushalt kochen, neues ausprobieren. Mit der Sparte "vegan".

Seitdem ich mich mit dem veganen Essen immer mehr beschäftige, stehe ich umso lieber in der Küche.

Natürlich habe ich so Phasen, dass ich mich dermaßen überwinden muss oder meine Mutter frage, ob sie noch etwas hat, was ich aus ihrer Küche (fertig gekocht) mopsen könnte..

Aber es macht wahnsinnig Spaß.

Ich versuche daher nun feste Tage einzuplanen:

Mittwoch: vegane Rezepte
Sonntag: Produkte / Süßkram / "Livestyle"


Ich habe hier u.a. noch von Baobab ein Päckchen, was mir netterweise von Carina Lugert zugesandt wurde.

Derzeit experimentiere ich noch an einem Rezept, welches ich anschließend hier und auch auf der Homepage von Baobab vorstellen werde. Ich hoffe, mir gelingt etwas tolles :)

Rezept: Ananas-Rucola-Salat

Da ich nun wieder mehr darauf achten möchte, weniger bis keine Kohlenhydrate am Abend zu essen, beschloss ich heute, einen Salat zu machen - aber welchen?

In Erinnerung hatte ich, dass meine Ananas mal so langsam gegessen werden könnte, zu lang stand sie in einer der Küchenecken versteckt.

Nach einiger Überlegung und Durchforstung meiner Küche bzw. der dort vorhandenen Vorräte entschloss ich mich zu einem neuen Mix wie folgt:

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Ananas-Rucola-Salat

Ananas-Rucola-Salat (mit überaus nicht aktueller Vogue)


Zutaten (1 Person)
25 g   Rucola
25 g   Eisbergsalat
25 ml Sirup (z.B. Agavendicksaft)
25 ml Kokosmilch
          Zucker
          Pfeffer
          Balsamico
          Pinienkerne
          Ananas

Zubereitung (10 Minuten)
Den Salat abwaschen sowie abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden oder reißen.
Die Kokosmilch und das den Sirup mit etwas Zucker und Balsamico in einer separaten Schüssel aus Dressing verrühren.
Die Ananas kleinschneiden und je nach Belieben auf dem Salat verteilen, mit dem Dressing übergießen und als Topping ein wenig Pfeffer sowie geröstete Pinienkerne darüberstreuen.

Ananas-Rucola-Salat
Das Rezept schmeckt natürlich auch mit anderen Salaten (Chicoree) und Sirup (Bananen). Auch wurde rosa Pfeffer empfohlen.

Mangels entsprechender Zutaten blieb es jedoch bei meinem eigenen Rezept, was wirklich äußerst lecker war!

Die komplette Ananasschüssel (im oberen Bild zu sehen) aß ich auch noch auf, jetzt fressen wir die Säureüberreste die Zunge auf ;)


Fazit: Sehr lecker und leicht, haut nicht auf den Magen. Leider habe ich die Ananasstücke etwas zu groß geschniten, sodass nachher kein Salat mehr da war und mir das Dressing mit der Ananas pur nicht allzu sehr geschmeckt hat.
Auf die Idee mit Ananas und Rucola wäre ich nie gekommen, wird aber nun sicher öfters mal gemacht :)

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Socken / Strümpfe

... und manchmal kommt es dazu, dass ich in meinen Leopardenmustergummistiefeln durch die Gegend latsche, mein Gesicht verziehe, mein Gewicht elegant und graziös auf ein Bein verlagere, wild durch die Gegend rudere, verzweifelt an einem Gummistiefel reiße und den Fuß ohne Socke herausziehe.

Kennt ihr das? Diese, beim Anziehen noch recht engen Socken, die sich nach drei Schritten in Schuhen - nicht nur Gummistiefel. Nein, eigentlich grundsätzlich jedes Schuhpaar, plötzlich so ausleiern, dass sie von der Hacke rutschen und man kurze Zeit später entweder mit einer halb angezogenen Socke oder mit gar keiner weiterhumpelt.

Oder auch gerne die hochwertigen Dolce&Gabbana bzw. Gucci / Armanisocken, die nach wenigen Malen anziehen extrem durchgelaufen sind und Löcher aufweisen.

Bei der Heimfahrt wurde mir bewusst: Hey, du hast dir bisher noch nie einfarbige, unauffällige Socken selbst gekauft.

Die bunten (Neonpink, Leo, mit Tierköpfen, Glitzer usw) kaufe ich überall.

Aber schwarz und weiß? Hat mir meine Mutter bisher immer gekauft.

Wo kauft man sich Socken, die sich nicht von selbst auflösen, ein schwitziges Gefühl hinterlassen und trotz der Qualität nicht so teuer sind wie ein Kleinwagen?

Wo kauft ihr Socken, Strümpfe usw?

Und soll ich ehrlich sein? Nylonsöckchen habe ich bisher immer aus der Schublade meiner Mama gemopst (und behalten - hoffentlich liest sie das hier nie. Sie ist im Glauben, dass die Waschmaschine sie fraß) oder die Probiersöckchen in den Schuhladen eingepackt. Die halten lange und ich finde es schade, dass man sie so "nicht richtig genutzt" einfach wieder wegwirft.

Knockout beim Laptop

Eigentlich war ia geplant, dass ich euch bei dem Osterfest meiner Eltern mitnehme - leider funktioniert dies dann nun doch erst im Nachhinein.

Nachdem ich ein Spiel, dessen Trailer ein Bekannter/Freund konzipierte, herunterlud und öffnete, schmierte kurz darauf mein Laptop ab.... und geht seitdem nicht mehr an.

Ich hoffe sehr, dass mein Vater das Ganze retten kann.

Ansonsten in Kürze: Seit drei Tagen bereite ich Croissants zu, heute werden sie endlich fertig.
An Soßen und Dips gab/gibt es Sauerrahm, Kräutermargarine, Guacamole und Tzaziki.
Brot zum Grillen, Spargel mit Senfmarinade (war nicht ganz so meins) sowie Pilze mit Knobi-Sesammarinade
Viele Obstspieße zum Braten, Mangos mit Himbeermarinade und dazu Vanilleeis.
Um nicht nur Obst zu grillen, gabs dann auch noch vegane Wurst und Schnitzel. Schmeckt zwar, muss aber nicht sein.

Abgesehen vom "Vleisch" alles selbst zubereitet :-)

Hallo Philips!

Wie beginne ich einen Post über einen Artikel, den man als junge Erwachsene eigentlich nicht unbedingt zu seinem Standardsortiment zählt?

Schlechter Übergang ist vorprogrammiert..

Da ich die letzten Tage mit Rezeptewälzen, Zutaten aufschreiben und dem Erstellen von Einkaufslisten für meine Mutter war, ist hier einiges liegen geblieben.

Morgen bin ich dann den ganzen Tag bei meinen Eltern, wir frühstücken zusammen und ab mittags wird gegrillt. Ihr wisst gar nicht, was es alles für wunderbare (vegane) Rezepte gibt, die ich alle ausprobieren will..

Da das Wetter morgen auch wieder gut werden soll, werde ich meine Kamera mitnehmen, alles mal fotografieren und vielleicht auch ein bisschen mehr als nur das Essen vor die Linse schieben ;)

Vorab jedoch frohe Ostern euch allen!

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Schon bei einigen Rezepten ist mir klar geworden, dass mein 5,- €-"Ich mach mir mal einen Bananenshake"-Standmixer nicht für ausgereifte Rezepte ausreichen würde.

Nach einigen Recherchen im Internet und mit einem schielenden Auge aufs Konto habe ich mich vorerst gegen einen Blendtech und/oder Vitamix (die VIPs der Mixer mit stolzen Preisen) entschieden.

Die nächste Richtung war: Es soll ein Entsafter werden. Aber lieber Zentrifuge oder doch Presse?

Bei den Pressen fand ich (vor allem auch durch meine hier liegenden Prospekte) den "Green Star Elite GSE 5000" als ganz netten Burschen in meiner Küche. Auch die Info, dass sich Saft und Schaum besser vermischen, fand ich super. Den Preis weniger, sodass ich doch die Zentrifugen genauer in Betracht zog und mich schlussendlich für den Testsieger "Philips HR1871/10 Avance Collection" entschied.

Sag "Hallo" zu Patrick, Philips!
Bei idealo.de schaute ich nach, wo der Entsafter am preisgünstigsten war, nachdem der beste Onlineshop gefunden war, ging ich über Quipu (hier berichtete ich bereits darüber) online und schaute nach, ob der Shop dort vertreten ist - jawoll!

Comtech macht bei dem Qipuprogramm mit, sodass ich vom Nettopreis (aktuell 149 € brutto, netto: 125,21 €) insgesamt 2% (2,50 €) Cashback erhalte.

Ich gab am Montag, 14.04.2014, die Bestellung auf. Ich weiß nicht, wie schnell die Damen und Herren dort sind, aber den Entsafter hatte ich bereits am Dienstag vor meiner Tür stehen.

Nicht beim Auspacken, erst bei den Fotos fiel mir auf, dass der Entsafter gar keinen Karton mit deutschem Aufdruck hat - die Bedienungsanleitung sowie Rezepttipps sind ebenfalls eher dem Osten zuzuordnen.
Philips Entsafter mit mysteriösen Botschaften

Laut Comtech selbst sind die Unterlagen in deutsch jedoch als kostenloser Download vorhanden.

Es war eigentlich geplant, dass der Entsafter morgen zum Osteressen bei meinen Eltern eingeweiht wird.

Da meine Mutter und ich jedoch heute ausgiebig einkauften (ob die Armee morgen pünktlich da sein wird, um alles aufzuessen?), bleibt dieser Zuhause, sodass ich mich dann selbst mal mit der Zubereitung beschäftigen muss.

Ich hoffe auf gute Zusammenarbeit, Philips!

Rezept: Green Thai-Curry

Nicht nur, dass ich meine Liebe zu asiatischem Essen des Öfteren gestehen muss oder weniger heimlich fröhne.

Im Spätsommer 2013 war ich (ich kann es irgendwie noch immer nicht so realisieren) für 11 Tage mit einer Freundin in Südkorea - Seoul. Es waren gigantische (mehrdeutig!) Tage und ich nahm mir fest vor, dort in nächster Zeit noch einmal hinzufliegen. Zumal ich auch sehr nette Leute kennengelernt habe - leider erst zum Schluss - sodass es nahezu ein Muss ist, dass ich zurückkehre.

Wenn ich mal bei uns im Einkaufscenter shoppen bin (siehe mein Quatschvideo hier), dann bin ich eigentlich regelmäßiger Gast bei "Asiahung" bin und dort Green Curry mit Tofu bestelle.

"Wenn die das können - will ich das auch machen" sprachs und versuchte sich an folgendem Rezept:

Green Thai-Curry

Green Thai-Curry mit Tofu


Zutaten (2 Personen)
   1 Tasse      Basmatireis
   2 EL          Raps-/Sesamöl
   300 g         Tofu
   1 Hand      Brokkoli (TK)
   1/2             Aubergine
   1/2 Dose    Bambussprossen
   400 ml       Kokosmilch
   1 TL          grüne Currypaste (Thai, zu finden bei Edeka/Kaufpark/Real/Rewe usw)
   1 EL          Agavendicksaft (im Endeffekt habe ich mehr reingetan)
                     Basilikumblätter

  


Zubereitung (20 Minuten):
Den Reis mit zwei Tassen Wasser zum Kochen bringen und anschließend so lange weiterköcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist.

In der Zeit das Öl in einem Wok/einer tiefen Pfanne erhiten und Tofu darin anbraten. Anschließend die Hälfte der Kokosmilch sowie die Currypaste hinzugeben und unter Rühren aufkochen.

Das Gemüse (hier: Aubergine und Brokkoli [vorher gg. auftauen lassen]) kleinschneiden und zusammen mit den abgetropften Bambussprossen hinzugeben.

Anschließend mit der restlichen Kokosmilch das Ganze wieder auffüllen und kurz köcheln lassen.

Am Schluss mit ein wenig frischem Basilikum und dem Agavendicksaft abschmecken - fertig!


Adrett auf dem Bürobalkon: Green Thai-Curry mit Tofu
Das Essen habe ich im Büro mit unserer Schnellkochplatte gemacht, ich habe ca. 12 Minuten für das komplette Essen (mit Schnippeln) benötigt.

Achtung: Ich mag scharf nicht allzu sehr, empfand aber 1 TL Currypaste als zu wenig und klatschte mehr rein - Fehler - scharf wie sau :D Wer es jedoch sehr scharf mag, nimmt entweder mehr Paste oder greift direkt zum roten Curry!
Sollte das Gericht zu scharf sein, hilft der Agavendicksaft, die Schärfe zu nehmen.

Das Essen kann natürlich auch anstatt mit Tofu mit Fleisch sowie anstatt Agavendicksaft mit (flüssigem) Honig zubereitet werden.



Fazit: Wahnsinnig lecker, sehr leicht und schnell zuzubereiten. Aufpassen mit der Schärfe!
Ich würde es am liebsten jeden Tag essen. Nächstes Mal werde ich es mal mit Bohnen/Gurken oder ähnlichem zubereiten. Absolute Empfehlung!
♥♥♥♥♥

Nivea Satin Sensation

Darf ich mich vorstellen?
Kristina, die Botschafterin von Nivea. So lasse die Brücke herunter und öffne das Tor, ich möchte eintreten.

Nivea hat mir netterweise das Deo "Satin Sensation" zugesandt. Nein. Ich verbesser mich: Ein Deo in Originalgröße mit noch zehn mini-mes zum Verteilen.

La Familia mit Freund: Nivea Sation Sensation
Na ja. Zwei Babys sind in meiner Kosmetikkommode gelangt, da ich die Größen äußerst praktisch finde für unterwegs. Egal ob zum Shoppen, auf der Arbeit, abends zum weggehen oder auch im Urlaub - sie haben die perfekte Größe und dürfen mitreisen.

Nivea sagt über das Deo aus, dass es einen 48h-Antitranspirant-Schutz hat und keine Rückstände hinterlässt (weiße Ränder auf schwarzen Oberteilen - you know?)

"Sanft legt sich das Deo mit natürlichem Kaolinpuder nach dem Sprühen auf die Haut, ohne Rückstände zu hinterlassen. Die Achselhaut fühlt sich sofort weich und gepflegt an. Mit einer ultra-leichten Formel und einer dezenten Duftnote bietet NIVEA Deo Satin Sensation ein langanhaltendes Gefühl von Frische und Wohlbefinden. Ob als Spray oder Roll-On: das NIVEA Deo Satin Sensation sorgt für 48 Stunden Schutz vor dem Schwitzen.
Sanft und absorbierend: Durch das Kaolinpuder wird das Auftragen des neuen NIVEA Deos zur  "Satin Sensation". Auf Grund seiner speziellen Struktur legt sich das Puder sanft auf die Haut. Es unterstützt ein satinweiches, gepflegtes Gefühl. Noch dazu hat Kaolin eine extrem absorbierende Eigenschaft. Dadurch zieht das NIVEA Deo Satin Sensation sehr schnell ein und macht angenehm trockene Achseln. "

Mag schön und gut sein, aber 48 Stunden ungewaschene Achseln finde ich ein wenig eklig.  Diesen Test werde ich nicht so weit gehen.

Aber ich kann bejahen, dass das Deo angenehm dezent riecht. Bei dem frischen Geruch (der wirklich bis abends ohne negativem Beigeruch gehalten hat) baue ich automatisch eine Verbindung zu Nivea auf, da der Geruch nahezu gleichbleibend zu den anderen von mir benutzten Niveadeos ist.

Ich habe es am Wochende getestet, war beim Pferd, Inliner laufen, spazieren... und das Deo hat wirklich komplett durchgehalten. Es zieht schnell ein, hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Achselhaut, "wie cremig eingepudert"

Den Riechtest, den auch meine Familie gezwungenermaßen durchführen musste ("Mamaaa, riech mal an meiner Achsel! uuuund, wie findest du es?"), hat das Deo eindeutig bestanden. Ohne Bewegung kam auch mal eine leichte Geruchsnote für zwischendurch an der Nase vorbei - zum Glück aber "nur" vom angenehmen Niveaduft :)

Wie schon am Anfang angekündigt, konnte ich das große Satin Sensation-Deo nicht alleine lassen und habe ihm "la familia" mit zwei kleinen geschenkt, ein kleines Deo ist mein zuverlässiger Partner für zwischendurch, falls mein Deo doch mal vor Schreck den Geist aufgeben sollte oder ich Retter in der Not (wenn ich schon nicht Superman sein darf) spielen kann.

Nivea Satin Sensation kuschelt mit unserem Babykirschbaum
Facts:
- langanhaltender Wohlfühlduft (stimmt!)
- sanfte Formel mit Kaolinpuder
- hinterlässt ein satinweiches Hautgefühl (mhm. Bei mir weder nass noch trocken - reicht das?)
- 48 Stunden Antitranspirantschutz (wer sich so lang nicht wäscht, soll mir bitte fernbleiben. Aber es hält definitiv lange an!)
- zieht schnell ein (stimmt!)
- für alle Hauttypen geeignet (habe bisher noch keine Beschwerde erhalten)

Preise:
- Roll-on (50ml): 2,29 € UVP
- Spray (150ml): 2,29 € UVP


Fazit: Nivea - good job! Nicht nur, dass es in einem Paket so viel zu testen gab. Nein, auch das Deo ist sehr toll geworden und ich werde es mir, falls ihr euch in der Zwischenzeit nicht selbst übertrefft, höchstwahrscheinlich nachkaufen, wenn la familia aufgebraucht ist :)



Mal so nebenbei. Ich übe mich ja noch im schönen Aufbau von Produktbildern. Manchmal klappt es nicht.

Ich kann euch schon mal folgenden Tipp geben: La Familia in einem Blumentopf stecken ist nicht sonderlich kreativ oder schön, siehe da:

Mit viel Mühe in den Blumentopf gesteckt: Nivea Satin Sensation

Rezept: Erdbeer-Rucola-Salat

Erdbeeren und Salat?
Kann das schmecken? Schmeckt das?

Yes, it can!

Schnell gemacht und wahnsinnig lecker:

Erdbeer-Rucola-Salat


Erdbeer-Rucola-Salat mit Pinienkernen (links) und Sonnenblumenkernen (rechts)

Zutaten (4 Personen)
   250 g      Rucola
   250 g      Erdbeeren
   3-4 EL   Olivenöl
   1-2 EL   Balsamico-Essig
   2    TL   Agavendicksaft
   4    TL  Sonnenblumen- oder Pinienkerne
                 Salz & Pfeffer, Zucker

Erdbeer-Rucola-Salat mit Pinienkernen
Zubereitung (10 Minuten):
Den Rucola waschen und trocknen lassen. Die Erdbeeren abwaschen und je nach Größe mindestens vierteln, anschließend in etwas Zucker einlegen.

Das Olivenöl mit dem Essig sowie dem Agavendicksaft mischen und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Die Sonnenblumen- oder Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl leicht anbraten lassen.

Anschließend den Rucola und die Erdbeeren in eine Schüssel geben, die Soße darüber und mit dem Kerntopping abrunden.

Der Salat hat durch die leicht gezuckterten Erdbeeren einen süßlich-frischen Geschmack.
In der Erdbeerzeit kommt er bei mir/uns mind. 1x die Woche auf den Tisch.

Die 4 Portionen können auch locker von einer einzigen Person (nämlich mir) aufgegessen werden ;)

Erdbeer-Rucola-Salat mit Sonnenblumenkernen

Fazit: Schnell zuzubereiten, liegt nicht schwer im Bauch und schmeckt wahnsinnig lecker! Mir schmeckt die Version mit den Sonnenblumenkernen übrigens besser
♥♥♥♥♥

Zewa Wisch&Weg Easypull

Darf ich vorstellen?

Mein neuer Freund und Helfer in meiner (veganen) Küche. Mister Zewa Wisch&Weg Easypull Papierspender.

Zewa Wisch&Weg Papierspender in Schwarz und Weiß sowie der Paris Skylinesticker

Ich erhielt insgesamt zwei Ausfertigungen (in den Farben Schwarz sowie Weiß) inkl. einem Paris Skylinesticker, mit dem man den weißen Papierspender verschönern kann, zum Testen zur Verfügung.

Erst einmal stellte ich mir die Frage, "Hä? Wieso zwei?", aber nachdem ich den weißen Spender ohne Gedanken in meine Küche klebte,war mir klar, dass der Schwarze zu meinen Eltern ziehen und dort auch direkt am Wochenende eingeweiht wird.

Ich hatte versprochen, dass ich für "la familia" die vegane Pizza auf ein Neues machen würde. 

Erst einmal ohne die kurze Anleitung zu lesen versucht, den Deckel aufzubekommen (rupfen bringt nichts, auf der Seite den Knopf drücken, dann drehen und DANN ziehen.), die Rolle von innen öffnen und durch das gezackte Loch ziehen.

Das Silikon(!) (um diese Info zu finden, hat es auch  Zeit gebraucht.) Haftpad auf der Unterseite habe ich auch direkt getestet und das Urteil lautet: Klebt bombig! Wie man den Papierspender wieder abbekommt? Indem man an der runden Öffnung am Deckel mit ein wenig Kraft zieht.

Sollte das Haftpad verschmutzt sein, so kann es ganz einfach mit einem nassen Tuch gesäubert werden, Klebefolie wieder drauf und schon ist es bis zur nächsten Benutzung geschützt.

Der "la familia" Papierspender in Benutzung
Das Haftpad ist in der Benutzung wirklich super. Es hält gut und hilft wirklich wunderbar bei dem einarmigen Papierabrissversuch - es funktioniert wirklich ohne Probleme.

Nicht nur beim Kochen, wenn man (oder nur ich?) mehr an den Händen kleben hat, als in der Pfanne oder im Topf.

Auch bei der Zubereitung des Hundefutters (ich barfe beide Hunde. Sprich: Sie bekommen nur Rohfleisch. Eine wunderbare Schweinerei, bei der mir nicht nur ein Mal Blut quer durch die Küche geflossen ist..) ist die Rolle wunderbar. Nicht zu selten habe ich noch Fett/Innereien an einer Hand, muss aber einen Löffel, eine Schere oder die Küchenwaage anfassen - Zack! Mr. Easypull steht stets zur Stelle und hilft mir, nicht alles anzumatschen.

Es besteht übrigens die Möglichkeit, über die kostenfreie Kundennummer den Easypull Clip zu bestellen. Der Clip wird an der Seite des Papierspenders angebracht, damit kann der Easypull z.B. an der Wand oder an der Innenseite einer Schranktür (aufrecht oder kopfüber) befestigt werden und fördert somit die Platzersparnis.



Nun zu ein paar Randdaten in der Kurzübersicht:
- seit März 2014 im Handel
- UVP Spender + Rolle: 10,99 € (in der 16. KW 2014 bei Real für 7,99 €)
- UVP Nachfüllpack: 2,49

- Abriss des Papieres mit nur einer Hand möglich
- Standfest dank Silikon Haftpads am Boden, welches mit einem nassen Tuch gereinigt werden kann
- Die Kompaktrolle ist 4x länger als die Standardrolle von Zewa Wisch&Weg
- Die Skylinesticker gibt es von verschiedenen Städten


Was ich auch nicht wusste, weil ich mich noch nie damit beschäftigt habe:
Über Zewa:


Der Name setzt sich aus den Worten Zellstofffabrik Waldhof zusammen
Seit über 50 Jahren ist Zewa fester Bestandteil in den Haushalten Deutschlands – ob als Hygieneprodukt, wie Taschentücher oder Toilettenpapier, oder als Wischtücher.
1960: erstes Sortiment hochwertiger Hygienepapiere auf dem deutschen Markt.
1975: Haushaltsrolle als Zewa Wisch&Weg neu auf den Markt.
1995: Zewa Wisch&Weg Designs bringt das erste zweifarbig und vollflächig bedruckte Küchentuch auf den Markt.
2000: wird die Qualität des Papiers durch die Produktion mit einem optimierten Herstellungsverfahren (TAD: Through Air Drying) verbessert.
2012: kommt die Zewa Wisch&Weg Kurzblattvariante auf den Markt.



So, da nicht alles positiv sein kann, hier auch das Negative.
Der blöde Skylinesticker! Er klebt gut. Sehr gut. Und bevorzugt schief auf der Rolle. Ich bin leichter Grobmotoriker und hatte dadurch starke Schwierigkeiten (und Aggressionen), weil der Sticker andauernd schief auf der Rolle klebte, was dann folgende Ergebnisse mit sich zog:

Riss in der Folie durch das häufige Abziehen&Neukleben

Tadaa. Schief. Nicht bündig endende Skylinefolie
Durch das häufige Entfernen der Folie ist leider auch "Dreck" in Form ein paar Hundehaaren und Flusen unter die Folie gelangt. Ich habe es auch nicht geschafft, es wieder zu entfernen. "I made my own style". Am Schluss habe ich es dann doch noch irgendwie geschafft, die Folie halbwegs gerade auf die Rolle anzubringen.

Vielleicht liegt der Klebelevel auch im Expertenmodus, weil ich auch schon bei Malen-nach-Zahlen schnell die falschen Felder anmale oder Linien überkritzel.


Allgemeines Fazit:
Der Zewa Wisch&Weg Easypull Papierspender ist eine tolle Erfindung für diejenigen, die viel Zeit in der Küche verbringen und somit Spaß am Kochen haben. Der Papierspender ist an vielen verschiedenen Orten (nicht nur in der Küche, auch im Garten, in der Werkstatt/Garage usw) verwendbar und das Silikonhaftpad macht alles mit. Das kann ich schon bestätigen, weil ich aus Spaß an der Freude den Spender alle 3 Sekunden beim Pizzabacken woanders angeklebt habe (das Pad hinterlässt auch keine Spuren, ich hätte Schmierspuren erwartet).
Eine größere Farbauswahl fände ich super :)
Das einzig Negative: Diese blöde Skylinefolie :D
Ggf. verbesserungswürdig: Wieso kann der Clip kostenfrei nachbestellt werden und wird nicht direkt dem Starterpaket hinzugefügt?


Rezept: Gemüsepizza

Am Wochenende waren meine Eltern im Urlaub, sodass ich eigentlich einen Großteil der Zeit dort mit Schwester, Schwager und den Hunden verbrachte.

Da ich die elterliche Küche einfach aufgrund ihres Platzes so liebe, konnte ich die anderen beiden überreden (na okay, das ist nicht das richtige Wort dafür), dass wir veganes Essen zubereiten.

Schnell war klar: Sonntag gibt es Pizza. Und darf ich umgangssprachlich sein? Ich kack mir in die Hose, wenn ich an diesen traumhaften Gaumenschmaus denke - so wirklich wahnsinnig lecker!

Schnell einen neuen Bioladen ausprobiert (den ich einige Tage vorher fand), die notwendigen Zutaten gekauft und ab in die Küche.

Leider hatten wir vergessen, dass es mit dem Teig und der Hefe etwas länger dauert, der Magen hing schon in den Kniekehlen und hat die Fersen gekitzelt.

Falls ihr also etwas vorhaben solltet: Bereitet zumindest schon mal den Teig vor! Der benötigt Gehzeit!

Zuhause fiel uns leider auf, dass wir gar keine Pinienkerne hatten. Aber Sonnenblumenkerne sind eine wunderbare Alternative!
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Gemüsepizza mit Pesto

vegane Gemüsepizza

Zutaten (2 Pizzen)
Pizzateig
      ½ Würfel         frische Hefe
      125 ml             Wasser
      1 TL                 Zucker
      250-300g          Mehl
      1 TL                 Salz

Tomatensoße
      ½ Bund            Oregano
      ½ Bund            Basilikum
      125 ml             passierte Tomaten (Packung)
                              Salz, Pfeffer

Belag
      ½                     Zucchini
      ½                     Aubergine
      70 g                 Mais (Dose)
      2 EL                Olivenöl
      50 g                 Rucola

"Parmesan"
      1 EL                 Pinienkerne
      1 EL                 Hefeflocken (Bioladen)
                               Salz

Pesto
      4                      Scheiben getrocknete Tomaten (Bioladen/Kaufpark/Edeka..)
      50 ml               Olivenöl
     
Zubereitung  (1 1/2 Stunden, Backofen: 250°C Ober-/Unterhitze, ca. 200°C Umluft)
Teig
Für den Teig Hefe mit lauwarmem Wasser, Zucker und 2 EL Mehl vermengen und 10 Minuten gehen lassen. (hier der Fehler: ich habe schon direkt das ganze Mehl reingeklatscht. Aber ist nichts passiert).
Salz und etwa 2/3 des restlichen Mehls dazugeben und gut durchkneten und anschließend das restliche Mehl hinzugeben. 
Den Teig abdecken (Küchenhandtuch) und gehen lassen, bis sich der Teig in etwa um das Doppelte vergrößert hat (ca. 30 Minuten) 

Tomatensoße
Bei den Kräutern die gröberen Stiele entfernen, Rest kleinhacken, anschließend mit den passierten Tomaten mischen, salzen und pfeffern. 

Pizzabelag
Zucchini und Aubergine in dünne Scheiben schneiden und den Mais abtropfen lassen, anschließend in einer Pfanne in Olivenöl 3 Minuten anbraten.

Rucola waschen und trocken schleudern.

Parmesan
Pinienkerne, Hefeflocken und 1 Prise Salz in einen Mixer geben und mixen. 


Pesto
Die getrockneten Tomaten ganz kleinschneiden (ggf. in den Mixer), anschließend mit Öl übergießen.


Den Teig halbieren, anschließend auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz zu zwei dünnen Böden ausrollen (Tipp: sollte der Teig kleben: Mehr Mehl!) und anschließend auf ein Backblech legen, ein Tuch darüberlegen und mindestens 10 Minuten gehen lassen.

Tomatensoße dünn auf den Pizzen verteilen und mit Gemüse belegen. Im Ofen auf der untersten Schiene ca. 10 Minuten backen.
Anschließend mit Rucola belegen, Pesto darübergeben. 



Fazit: Nachmachen wärmstens empfohlen!
♥♥♥♥♥