Rezept: Green Thai-Curry

Nicht nur, dass ich meine Liebe zu asiatischem Essen des Öfteren gestehen muss oder weniger heimlich fröhne.

Im Spätsommer 2013 war ich (ich kann es irgendwie noch immer nicht so realisieren) für 11 Tage mit einer Freundin in Südkorea - Seoul. Es waren gigantische (mehrdeutig!) Tage und ich nahm mir fest vor, dort in nächster Zeit noch einmal hinzufliegen. Zumal ich auch sehr nette Leute kennengelernt habe - leider erst zum Schluss - sodass es nahezu ein Muss ist, dass ich zurückkehre.

Wenn ich mal bei uns im Einkaufscenter shoppen bin (siehe mein Quatschvideo hier), dann bin ich eigentlich regelmäßiger Gast bei "Asiahung" bin und dort Green Curry mit Tofu bestelle.

"Wenn die das können - will ich das auch machen" sprachs und versuchte sich an folgendem Rezept:

Green Thai-Curry

Green Thai-Curry mit Tofu


Zutaten (2 Personen)
   1 Tasse      Basmatireis
   2 EL          Raps-/Sesamöl
   300 g         Tofu
   1 Hand      Brokkoli (TK)
   1/2             Aubergine
   1/2 Dose    Bambussprossen
   400 ml       Kokosmilch
   1 TL          grüne Currypaste (Thai, zu finden bei Edeka/Kaufpark/Real/Rewe usw)
   1 EL          Agavendicksaft (im Endeffekt habe ich mehr reingetan)
                     Basilikumblätter

  


Zubereitung (20 Minuten):
Den Reis mit zwei Tassen Wasser zum Kochen bringen und anschließend so lange weiterköcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist.

In der Zeit das Öl in einem Wok/einer tiefen Pfanne erhiten und Tofu darin anbraten. Anschließend die Hälfte der Kokosmilch sowie die Currypaste hinzugeben und unter Rühren aufkochen.

Das Gemüse (hier: Aubergine und Brokkoli [vorher gg. auftauen lassen]) kleinschneiden und zusammen mit den abgetropften Bambussprossen hinzugeben.

Anschließend mit der restlichen Kokosmilch das Ganze wieder auffüllen und kurz köcheln lassen.

Am Schluss mit ein wenig frischem Basilikum und dem Agavendicksaft abschmecken - fertig!


Adrett auf dem Bürobalkon: Green Thai-Curry mit Tofu
Das Essen habe ich im Büro mit unserer Schnellkochplatte gemacht, ich habe ca. 12 Minuten für das komplette Essen (mit Schnippeln) benötigt.

Achtung: Ich mag scharf nicht allzu sehr, empfand aber 1 TL Currypaste als zu wenig und klatschte mehr rein - Fehler - scharf wie sau :D Wer es jedoch sehr scharf mag, nimmt entweder mehr Paste oder greift direkt zum roten Curry!
Sollte das Gericht zu scharf sein, hilft der Agavendicksaft, die Schärfe zu nehmen.

Das Essen kann natürlich auch anstatt mit Tofu mit Fleisch sowie anstatt Agavendicksaft mit (flüssigem) Honig zubereitet werden.



Fazit: Wahnsinnig lecker, sehr leicht und schnell zuzubereiten. Aufpassen mit der Schärfe!
Ich würde es am liebsten jeden Tag essen. Nächstes Mal werde ich es mal mit Bohnen/Gurken oder ähnlichem zubereiten. Absolute Empfehlung!
♥♥♥♥♥

1 Kommentar:

  1. raaaawr - das curry sieht superyummy aus *_* Wird ich dir grad von der fensterbank wegfressen hohoho *verschling*

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